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5 Tipps, wie du die perfekte Bettdecke für dein Wärmebedürfnis findest

Gehörst du zu den Menschen, denen es nachts nicht warm genug sein kann oder bevorzugst du es lieber nicht zu heiß? Das individuelle Wärmebedürfnis ist entscheidend für den Kauf einer Bettdecke und kann vor allem in Paar-Beziehungen stark variieren. Daher solltest du immer eine eigene Bettdecke kaufen, die zu deinem Wärmebedarf passt. Mit den folgenden Tipps findest du die perfekte Bettdecke für dein Wärmebedürfnis.

#1: Teste dein Wärmebedürfnis

Vielleicht weißt du ohnehin schon, wie viel Wärme du benötigst. Dennoch kann es nicht schaden, das Ganze zu beobachten, bevor du in eine teure Decke investierst. Reicht dir beispielsweise im Sommer ein Leintuch? Brauchst du im Herbst eine Übergangsdecke? Und wie viel Wärme benötigst du im Winter?

#2: Nimm Rücksicht auf deine Wohnung & dein Heizverhalten

Wenn du in einer gut isolierten Wohnung lebst, die kaum Kälte nach Innen lässt, kannst du schon mal eine dünnere Decke wählen. Auch, wenn der Nachbar von unten seine Wohnung in eine Sauna verwandelt und du von dieser Wärme profitierst, kannst du eine niedrigere Wärmeklasse aussuchen. Ist es hingegen gerade im Winter eher kalt in deiner Wohnung und möchtest du dein Schlafzimmer nicht überheizen, wähle ruhig eine höhere Wärmeklasse.

#3: Kaufe eine separate Decke

Eine Partnerschaft verlangt zwar hin und wieder nach Kompromissen, aber in puncto Bettdecke solltest du diese nicht eingehen, denn gerade Mann und Frau haben oft sehr unterschiedliche Wärmebedürfnisse. Während es den Frauen meist nicht warm genug sein kann, überhitzen Männer schneller. Schlaft ihr nun zusammen unter einer Decke, ist langfristig Streit vorprogrammiert, was sich wiederum negativ auf das Kuschelverhalten auswirkt. Getrennte Decken sind ein wahrer Beziehungsschoner!

#4: Berücksichtige dein Alter

Jüngere Menschen frieren weniger schnell als ältere. Daher solltest du mit zunehmendem Alter auch eine höhere Wärmeklasse bei deiner Bettdecke wählen. Aber auch das Verhältnis von deinem Alter zur Schlafzimmertemperatur ist entscheidend.

#5: Wähle ein passendes Füllmaterial

Neben der Wärmeklasse ist auch das Füllmaterial der Decke entscheidend. Wählst du hier ein Material, das temperaturausgleichend ist, hast du einen größeren Spielraum. So kannst du auch in der Übergangszeit unter der Winterdecke schlafen und dir wird auch im Herbst unter der Sommerdecke nicht zu kalt.

Ein ideales Material hierfür sind Daunen. Sie sind leicht und können Wärme sehr gut speichern, aber es entsteht durch die temperaturregulierenden Eigenschaften auch kein unangenehmer Hitzestau. Worauf du bei der Wahl deiner Daunendecke achten solltest, kannst du anhand von diesem Daunenbettdecken Test auf Daunenfeder.com herausfinden. Hier werden die perfekten Bettdecken nach Jahreszeit und Wärmebedürfnis präsentiert.

Das Wärmebedürfnis ist eine sehr individuelle Sache. Entsprechend solltest du auch beim Kauf deiner Bettdecke vorgehen: Mach hier dein eigenes Ding, mach dich nicht abhängig von deinem Partner und lass dich auch nicht auf eine gemeinsame Bettdecke ein, denn meist zieht hier jemand den Kürzeren. Es hilft auch, dein eigenes Wärmebedürfnis sowie dein Heizverhalten schon ein wenig beobachtet zu haben, bevor du dich entscheidest, in eine Decke zu investieren. Denn nur, weil sich eine Decke im Fachhandel angenehm anfühlt, muss es bei dir zuhause nicht genauso sein. Wenn du unsere Tipps beachtest, kannst du beim Kauf aber nicht mehr viel falsch machen.